Chronik einer Netzreise 2

Wie ich schon vorgestern hier geschrieben habe bin ich auf der Suche nach einem Nachfolger für den Google Reader.

Beim Stöbern im selbigen bin ich heute auf einen Beitrag von nonsens on scripto.gram gestoßen der sich mit demselben Thema beschäftigt und über seine Erfahrungen berichtet. Mir war erst nach dem Lesen dieses Beitrages klar wie komfortabel der Google Reader im Vergleich zu den Alternativen ist.

In den Kommentaren zu diesem Beitrag fand sich ein Leser namens Johannes, der sich mit Fever beschäftigen wollte/hat und über seine Eindrücke auf seinem Blog 1ppm berichtet. Ebenfalls guter Artikel, aber da wurde mir klar das Fever jedenfalls nichts für mich ist.

Bissel auf dem Blog umgesehen und einen April, April-Artikel gefunden, der offenbar von vielen Lesern ernst genommen wurde.

(Hmmm, gute Idee ein April-Artikel… Tja diesmal verpasst, aber nächstes Jahr…)

Einer der Links führte zum Blog herzdamengeschichten, den ich zwar auch in meinem Reader habe aber nicht jeden Tag lese. Sorry aber das kommt häufiger vor, der Tag hat nur 24 Stunden, von denen ich allerhöchstens 2 mit dem Lesen von Blogs etc. verbringe.

Den verlinkten Beitrag hatte ich jedenfalls noch nicht gelesen, den Blog habe ich auch erst seit Anfang März im Reader. Beim Lesen habe ich – aus keinem besonderen Grund – die Liste der Links auf der rechten Seite stärker beachtet und dabei sprang mir der Link „Mek“ ins Auge. Ich hatte eine spontane Assoziation mit „MekWars“, aber damit hatte der Link nichts zu tun.

(Warum ich ausgerechnet das assoziiert habe werde ich in einem anderem Blogeintrag bald näher vertiefen. Jaja die Jugend…)

Stattdessen ging der Link zu dem Blog Später wird alles trübe. Kurze Verwirrung, dann mit Interesse gelesen und in meinen Reader gepackt. Von diesem Blog bin ich aus einem Artikel vom 10.März dann noch 2 weiteren Links gefolgt, die miteinander nicht direkt in Verbindung stehen.

Zuerst zum Blog Notizen von JWD, dort fand ich sehr poetische Gedichte und Texte, also erstmal ab in meinen Reader.

Der andere Link… Es war mir irgendwie klar dass es dort wahrscheinlich was lustiges gibt, und meine Erwartung wurde diesmal nicht enttäuscht. Liebevoll ausgesuchte GIF´s mit witzigen Sprüchen, When You Live In Berlin.

Damit war meine Netzreise erst mal zu Ende, ich wollte heute ja auch noch mal in die Pötte kommen. (BigCity-Slang)

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